QNAP TS-101 NAS-Gehäuse


Ersteinrichtung

Konfiguration

SMB-Shares einhängen

Linux

Leider kann die TS-101 kein NFS, (das können die x09 Pro) deshalb muss man sich hier mit SMB begnügen. Die TS-101 kann out-of-the-box nur leider kein NFS. Ganz optimal ist das nicht, schließlich lassen sich so keine Unix-Rechte auf Dateien und Verzeichnisse setzen. Das Ganze wird noch sinnloser durch die Tatsache, dass die TS-101 intern ja mit einem ext3-Dateisystem arbeitet, welces mit diesen Rechten sehr wohl umgehen könnte.

mounten

KDE / Gnome

Beide Oberflächen verstehen URIs der Form:

smb://benutzer@adresse.der.box/

Windows

Das Konfigurationsprogramm bringt die Funktion mit einen bestimmten Ordner auf der NAS-Platte als Netzlaufwerk einzuhängen. Das Geht natürlich auch mit Windows Bordmitteln im Explorer über Extras → Netzlaufwerk verbinden.

Download Station

Die TS-101 bietet einen Download-Manager über Ihre Web-Oberfläche an. Dabei werden die Protokolle HTTP, FTP und Bittorrent unterstützt.

HTTP & FTP

Für FTP und HTTP Downloads Nutzt die TS-101 wget in der Version 1.10:

[~] # wget -V
GNU Wget 1.10

Copyright (C) 2005 Free Software Foundation, Inc.
This program is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
GNU General Public License for more details.

Originally written by Hrvoje Niksic <hniksic@xemacs.org>.
[~] #
Wget ab Version 1.10 kann Dateien >2GB herunterladen. Der vollsändigkeit halber hier noch die man-page: http://linuxreviews.org/man/wget/.

Bittorrent

Die TS-101 nutzt BitTornado als Bittorrent-Client. Das ist ein Derivat vom originalen Python-BT-Client, in der Skriptsprache Python geschrieben. Nur dafür bringt die Platte einen Python-Interpreter mit. Über die Weboberfläche kann man einstellen, wie viele Download-Instanzen laufen sollen. Bei HTTP oder FTP (über wget) ist das ja noch ziemlich egal, aber BT braucht viel Speicher. Meine Tests haben gezeigt, dass jede zusätzliche Bittornado-Instanz ca. 15MB RAM benötigt. Nun hat die Platte aber nur 64MB und das meiste davon ist eh schon voll. Die TS-101 beginnt daher schon bei der ersten Bittorrent-Instanz zu swappen. Bei drei Instanzen fällt der Downoad-Duchsatz auf unter 20kB/sec ab. Am schnellsten läd die TS-101, wenn man Ihr nur einen gleichzeitigen Download erlaubt. Dann sind Datenraten bis 100kB/sec oder schneller drin. Ein vernünftig ausgestatteter PC wird aber immer schneller laden können als die TS-101.
Hier wird berichtet, dass die TS-101 Probleme beim Bittorrent-Download hat. Da man sich dort Registrieren muss um lesen zu können, Zitiere ich hier einfach mal:

„Macht FS 2.3.0 die TS-101 instabil und langsam?
…„Bei mir is das übrigens hauptsächlich so, wenn ich Torrents laufen habe - Downloads machen nix, es reicht schon wenn ein einziger größerer Torrent zum Upload da is. Nach ein paar Tagen is spätestens Schicht im Schacht. Die Jungs von Qnap waren leider auch nicht sehr hilfreich…“

rsync

Die TS-101 kann rsync. Dazu kann man im Webinterface einen rsync-Daemon aktivieren.

Die Funktion war wohl ursprünglich zum synchronisieren zweier baugleicher NAS-Systeme gedacht, kann aber auch genutzt werden um von einem artfremden Rechner Verzeichnisse mit der 101 abzugleichen.

# Abgleichen des Verzeichnisinhaltes von ~/Video mit dem Inhalt der Freigabe "Video" auf der NAS-Platte
miq@apfeltasche:~$ rsync -av ~/Video/* 192.168.11.2::/Video

Der abschließende Slash am Quellverzeichnis sagt rsync, dass es nur den Inhalt des Verzeichnisses abgleichen soll, also auf dem Ziel das Verzeichnis nicht noch einmal anlegt. Der doppelte Doppelpunkt (::) zwischen Zielhost und „Modul“ (= Pfad) sagt rsync, dass die Kommunikation komplett über den rsync Daemon auf dem Zielhost zu erfolgen hat. Vergisst man das und setzt nur einen Doppelpunkt, versucht rsync über SSH zu kommunizieren, was mit der TS-101 mangels SSH-Server nicht funktioniert.

# Anzeigen der "Modules" (= Verzeichnisse die der rsync-Daemon bedienen kann) auf dem NAS
miq@apfeltasche:~$ rsync 192.168.11.2::

Die Datenübertragung erfolgt hier unverschlüsselt, was im Heimnetz aber kein Problem darstellt. Besonders nett ist, dass die Geschwindigkeit beim synchronisieren durchweg höher ist, als bei einfachem kopieren in eine Samba-Freigabe der NAS-Platte.

Telnet

Mit der aktuellen Firmware 2.3.0 Build 0825 lauscht ein Telnet-Daemon an Port 13131. Er lässt sich Im Webinterface nicht ausschalten. Über diesen Zugang zum System lassen sich Fremdpakete, z.B. das eigentlich der PRO-Serie vorenthaltene NFS nachinstallieren.

miq@apfeltasche:~$ telnet 192.168.11.2 13131
Trying 192.168.11.2...
Connected to 192.168.11.2.
Escape character is '^]'.

nas01 login: administrator
Password:


BusyBox v1.01 (2008.08.25-11:40+0000) Built-in shell (ash)
Enter 'help' for a list of built-in commands.

[~] #

uname -a

[~] # uname -a
Linux nas01 2.6.12.3 #1 Mon Aug 25 19:34:15 CST 2008 ppc unknown

  • Es läuft also ein 2.6.12er Kernel in Power-PC Architektur

cat /proc/cpuinfo

[~] # cat /proc/cpuinfo
processor       : 0
cpu             : 82xx
revision        : 1.4 (pvr 8081 1014)
bogomips        : 175.10
vendor          : Motorola SPS
machine         : Sandpoint

  • Ein CPU-Kern, irgendein Motorola-Teil (QNAP Seite: Freescale 8241 266MHz bei gelegenhei mal nachhaken!)
  • wie kommt der Bogomips-Wert zustande?

python

[/bin] # python
Python 2.3.4 (#1, Aug 25 2008, 19:32:11)
[GCC 3.4.3] on linux2
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information.
>>>

  • ganz besonders nett: die Skriptsprache Python. Wird benötigt für den Bittorrent-client (Bittornado). Hier können also auch eigene Skripte zum laufen gebracht werden.

ipkg / eigene Software installieren

Auf der TS101 lassen sich IPKG-Pakete installieren. Folgende Vorgehensweise stammt aus dieser Anleitung + ein paar eigenen Verbesserungen.

# loeschen des /opt Verzeichnisses und anlegen einens neuen auf der Festplatte
[~] # cd /
[~] # rmdir /opt
[~] # mkdir /mnt/HDA_ROOT/opt
[~] # ln -sf /mnt/HDA_ROOT/opt /opt
# Herunterladen des ipkg-Paketmanagers. Schlaegt der Download fehlt, kann es sein,
# dass eine neue Version abliegt. Einfach ins Verzeichnis des FTP gucken.
[~] # cd /tmp
[~] # wget http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/ts101/cross/unstable/ipkg-opt_0.99.163-10_powerpc.ipk
# Das ipgk-Paket wird manuell installiert
[~] # tar -zxOf ipkg-opt_0.99.163-9_powerpc.ipk ./data.tar.gz | tar -zx -C /
# eine Paketquelle angeben
[~] # echo "src ts101 http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/optware/ts101/cross/unstable" >> /opt/etc/ipkg.conf
# Paketquelle aktualisieren
[~] # /opt/bin/ipkg update

Nun lassen sich mit dem Befehl ipkg list die verfügbaren Pakete auflisten.

[~] # /opt/bin/ipkg list |grep -i ftp
aria2 - 1.4.1-1 - A utility for downloading files. The supported protocols are HTTP(S), FTP, BitTorrent  (DHT, PEX, MSE/PE), and Metalink. 
atftp - 0.7-9 - Advanced TFTP server and client 
bftpd - 2.5-1 - bftpd is a very configurable Linux FTP server which can do chroot without special configuration or directory preparation. 
cmdftp - 0.9.7-1 - cmdftp is a tiny command line FTP client that features shell-like functions, passive mode, local and remote transparent modes
ftpcopy - 0.6.7-3 - A simple FTP client written to copy files or directories (recursively) from a FTP server.
...

Mit ipkg install <paketname> werden Pakete installiert.

Benchmarks

  • schneller per FTP als über SMB. knapp 5MB SMB aber über 7MB über FTP upload. 100Mbit/s FullDuplex
  • versprochene 15MB/sec an Gbit Ethernet?? (Laut anleitung erreicht es die nur mit Jumbo-Frames)
  • Vermutung: Prozessor zu schwach.
  • 2.4.0 Betafirmware kann 100Mbit per FTP im Download auslasten, ohne Jumbo-Frames → gleichzeitige Verbindungsanzahl müsste getestet werden
SMB Up (MB/sec) FTP Up (MB/sec) SMB Down (MB/sec) FTP Down (MB/sec) rsync → NAS (MB/sec)
100Mbit full-duplex Kabel 5,2 5,2 n/a 11,2 na
54Mbit Wlan (802.11g) n/a n/a n/a n/a n/a

Probleme

  • Niedrige Durchsatzraten über eine WLAN-Strecke. Teilweise weniger als 1MB/sec bei gutem Empfang.
  • Portforwarding auf Webinterface nicht so einfach, da über 3 verschiedene Ports (80, 443, 8080)
  • man beachte den astronomischen Load beim laufen lassen einer Bittorrent-Instanz:
    [~] # uptime
     00:25:29 up 17 days,  4:04, load average: 3.11, 3.48, 3.67
    [~] #  
    

Status-LED blinkt rot/grün - Festplatte wird nicht mehr erkannt

Anfang Februar 2009 blieb die NAS-Platte über nacht stehen. Beim Rebootversuch zeigten sich folgende Symptome:

  1. Status-LED blinkt abwechselnd rot/grün
  2. NAS im Netz nicht ansprechbar, nicht ping-bar

→ Laut Anleitung bedeutet das rot-grüne blinken:

  1. die Festplatte ist fast voll
  2. eingebaute Platte kann nicht erkannt werden

Beim Versuch die NAS mit nmap zu finden zeigte sich, dass sie sich eine IP aus dem DHCP-Kontingent gezogen hat. Das sollte sie nicht tun, sie hatte eine feste IP zugewiesen bekommen.
Die Windows-Konfigurationssoftware fand die Platte sofort (nachgucken wie sie das macht!):

  1. die ursprüngliche IP konnte zugewiesen werden
  2. altes Administrator-Kennwort wurde noch akzeptiert (!)
  3. Versuch per SMB auf die DHCP-IP zuzugreifen zeigt das Stammverzeichnis, absteigen in Unterverzeichnisse nicht möglich
  4. Neuinitialisieren der Festplatte schlägt fehl: Keine Festplatte gefunden.

→ Also war die Config nicht ganz weg, und die Platte funktionierte auch noch. Das neuinitialisieren hätte sowieso alle Daten darauf zerstört. Auslöser war vermutlich ein Bittorrent-Download der über Nacht lief. Der Fehler entspricht der beschreibung in diesem Thread: http://forum.qnapclub.de/viewtopic.php?f=76&t=2222

Wiederherstellen

Recovery unter Windows ist hier beschrieben: <link ins forum> Ich habe das ganze unter Linux durchgeführt. Man nehme:

  1. PC mit SATA-Controller (bei mir: AMD 780G Board)
  2. aktuelles Linux auf Festplatte oder Live-CD (ich habe http://grml.org/ benutzt)
  3. genügend Speicherplatz um das Datenvolumen den NAS-Festplatte zu sichern. z.B.
  • lokale Platten im Recoverysystem
  • USB-Platten oder -Sticks
  • Netzwerkfreigaben auf anderen Rechnern
  • DVD-Rohlinge
  • oder einfach eine Kombination aus allen, falls der Platz an einem Ort nicht ausreicht
  1. Festplatte ausbauen
    • Beim Auseinanderbauen entdeckte ich unter der Platine eine Knopfzelle, 3V Lithium, wie man sie von PC-Mainboards kennt. Die erste idee ist natürlich die Batterie rauszunehmen um was immer damit versorgt oder gestützt wird zu resetten. Den Versuch kann mann sich sparen, hat bei mir nicht funktioniert.
  2. Festplatte in einen PC einbauen
  3. Linux booten und zusehen, dass die fürs lesen und wegschreiben nötigen Geräte erkannt werden
    • Wurden die Platten erkannt?
      grml@grml ~ % hwinfo --disk           # hierfür muss hwinfo installiert sein, grml bringt es schon mit
       
      27: SCSI 600.0: 10600 Disk                         
        [Created at block.243]
        Unique ID: 94tr.MGWiMmXuqP5
        Parent ID: 06bT.9sTNJZfvCUC
        SysFS ID: /class/block/sdb
        SysFS BusID: 6:0:0:0
        SysFS Device Link: /devices/pci0000:00/0000:00:13.2/usb4/4-5/4-5:1.0/host6/target6:0:0/6:0:0:0
        Hardware Class: disk
        Model: "ST320082 2A"
        Vendor: usb 0x04b4 "ST320082"
        Device: usb 0x6830 "2A"
        Serial ID: "DEF108F8C080"
        Driver: "usb-storage", "sd"
        Driver Modules: "usb_storage"
        Device File: /dev/sdb (/dev/sg2)
        Device Files: /dev/sdb, /dev/disk/by-id/usb-ST320082_2A_DEF108F8C080-0:0, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:13.2-usb-0:5:1.0-scsi-0:0:0:0, /dev/external, /dev/usb-sdb
        Device Number: block 8:16-8:31 (char 21:2)
        Geometry (Logical): CHS 24321/255/63
        Size: 390721968 sectors a 512 bytes
        Speed: 480 Mbps
        Module Alias: "usb:v04B4p6830d0001dc00dsc00dp00ic08isc06ip50"
        Driver Info #0:
          Driver Status: libusual is active
          Driver Activation Cmd: "modprobe libusual"
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #16 (USB Controller)
      
      29: IDE 00.0: 10600 Disk
        [Created at block.243]
        Unique ID: 3OOL.aobkRvWW6h7
        Parent ID: 7EWs.yroK1NYyWU8
        SysFS ID: /class/block/sda
        SysFS BusID: 0:0:0:0
        SysFS Device Link: /devices/pci0000:00/0000:00:11.0/host0/target0:0:0/0:0:0:0
        Hardware Class: disk
        Model: "SAMSUNG HD103UJ"
        Vendor: "SAMSUNG"
        Device: "HD103UJ"
        Revision: "1AA0"
        Driver: "ahci", "sd"
        Driver Modules: "ahci"
        Device File: /dev/sda
        Device Files: /dev/sda, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103UJ_S13PJ9BQ904529, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD103UJS13PJ9BQ904529, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:11.0-scsi-0:0:0:0
        Device Number: block 8:0-8:15
        Drive status: no medium
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #22 (SATA controller)
      % 
      

      Ja alle Platten sind da. Den Logmeldungen zufolge ist die erste meine 200GB USB-Platte und die zweite die 1TB NAS-Platte am SATA-Controller. Zusätzlich kann ich noch ca. 100GB übers Netz wegsichern.

    • Was gibts für Partitionen?
      grml@grml ~ % hwinfo --partition
      28: None 00.0: 11300 Partition
        [Created at block.412]
        Unique ID: h4pj.SE1wIdpsiiC
        Parent ID: 94tr.MGWiMmXuqP5
        SysFS ID: /class/block/sdb/sdb1
        Hardware Class: partition
        Model: "Partition"
        Device File: /dev/sdb1
        Device Files: /dev/sdb1, /dev/disk/by-id/usb-ST320082_2A_DEF108F8C080-0:0-part1, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:13.2-usb-0:5:1.0-scsi-0:0:0:0-part1, /dev/disk/by-uuid/2338a579-be70-4f78-82ec-a4f465aa6117, /dev/external1, /dev/usb-sdb1
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #27 (Disk)
      
      31: None 00.0: 11300 Partition
        [Created at block.412]
        Unique ID: bdUI.SE1wIdpsiiC
        Parent ID: 3OOL.aobkRvWW6h7
        SysFS ID: /class/block/sda/sda1
        Hardware Class: partition
        Model: "Partition"
        Device File: /dev/sda1
        Device Files: /dev/sda1, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103UJ_S13PJ9BQ904529-part1, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD103UJS13PJ9BQ904529-part1, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:11.0-scsi-0:0:0:0-part1, /dev/disk/by-uuid/06ab495a-d219-4867-b923-a2d07e135a83
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #30 (Disk)
      
      32: None 00.0: 11300 Partition
        [Created at block.412]
        Unique ID: 2pkM.SE1wIdpsiiC
        Parent ID: 3OOL.aobkRvWW6h7
        SysFS ID: /class/block/sda/sda2
        Hardware Class: partition
        Model: "Partition"
        Device File: /dev/sda2
        Device Files: /dev/sda2, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103UJ_S13PJ9BQ904529-part2, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD103UJS13PJ9BQ904529-part2, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:11.0-scsi-0:0:0:0-part2
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #30 (Disk)
      
      33: None 00.0: 11300 Partition
        [Created at block.412]
        Unique ID: W__Q.SE1wIdpsiiC
        Parent ID: 3OOL.aobkRvWW6h7
        SysFS ID: /class/block/sda/sda3
        Hardware Class: partition
        Model: "Partition"
        Device File: /dev/sda3
        Device Files: /dev/sda3, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103UJ_S13PJ9BQ904529-part3, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD103UJS13PJ9BQ904529-part3, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:11.0-scsi-0:0:0:0-part3, /dev/disk/by-uuid/e15a23fc-8285-45f5-95ca-a0e855d7c308
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #30 (Disk)
      
      34: None 00.0: 11300 Partition
        [Created at block.412]
        Unique ID: z9FV.SE1wIdpsiiC
        Parent ID: 3OOL.aobkRvWW6h7
        SysFS ID: /class/block/sda/sda4
        Hardware Class: partition
        Model: "Partition"
        Device File: /dev/sda4
        Device Files: /dev/sda4, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103UJ_S13PJ9BQ904529-part4, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD103UJS13PJ9BQ904529-part4, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:11.0-scsi-0:0:0:0-part4, /dev/disk/by-uuid/f009a6d3-f8e9-416b-bcdc-c242178ff4ba
        Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
        Attached to: #30 (Disk)
      

      Es gibt also fünf Partitionen: Eine /dev/sdb1, ist höchstwahrscheinlich die USB-Platte die ich zuvor mit ext3 formatiert habe. /dev/sda[1-4] sind die Partitionen die das NAS-Gehäuse auf seiner Platte angelegt hat.

Platte geht nicht mehr in Stand-By

Firmware 2.40 build 1023T (beta)

  • Firmware bringt QPKG mit
  • habe die Firmware aus einem Deutschen QNAP Forum geladen, Teile des Konfigurationsmenüs sind nur sichtbar, wenn auf der Login-Seite die Sprache auf „Deutsch“ gestellt wird

Was steckt drin?

  • Netzwerkchip: Realtek 8110

Partitionierung der eingebauten Platte:

  • 4 primäre Partitionen, ausgelesen mit cfdisk
Partition Dateisystem Größe Mountpunkt Inhalt
/dev/sda1 ext3 542,87MB Apache, Twonkymedia, Systemkonfiguration!
/dev/sda2 Linux Swap 542,87MB swap Swappartition
/dev/sda3 ext3 999026MB Datenverzeichnisse
/dev/sda4 ext2 82,26MB /home und /usr
  • Die Konfiguration liegt auf der ersten Partition unter .config
    • .config/torrent liegen die .torrentfiles die der B
  • Logdateien unter .logs

qnap_ts-101_nas-gehaeuse.txt · Zuletzt geändert: 2010/01/29 16:25 (Externe Bearbeitung)
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